Staffelberg Kicker zum Heimspiel gegen die SpVgg Lam

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„Sie sind die Botschafter des Vereins“

Bei der Jahreshauptversammlung dankte Vorsitzender Toni Pötzl (v.l.) den langjährigen Mitgliedern Jürgen Holzinger, Bernhard Berlinger, Erwin Hödl, Lothar Gottinger, Manfred Klemens, Norbert Sattler, Andreas Ranzinger, Bernd Thiele. -Foto: Helmut Preuß

„Sie sind Menschen, die bereit sind, die knappe Freizeit zum Wohl des Vereins zu opfern, die Familie hintanzustellen, ab zu und auch privates Geld einzubringen und die eigene Gesundheit zu riskieren.“ Mit diesen Worten dankte der neue FC Sturm-Vorsitzende Toni Pötzl Personen, die sich ehrenamtlich in Vereinen engagieren. Und er meinte dabei insbesondere jene drei Mitglieder, die jetzt aus dem Vorstand ausgeschieden sind (die PNP berichtete), sich dennoch weiterhin für den Verein einsetzen wollen: Andreas Auer, Stefan Jilly und Patrick Müller.

Andreas Auer war sieben Jahre im Vorstand, zunächst als 2. Vorsitzender, dann als Jugendvorstand und Vorstandssprecher. Er hat neben anderen besonders den Jugendfußball neu belebt. Heute spielen beim FC Sturm 160 Kinder und Jugendliche von der F- bis zur A-Jugend in elf Mannschaften. Stefan Jilly war zunächst im erweiterten Vorstand, dann als Vorstand Technik aktiv und kümmerte sich insbesondere um Pflege und Instandhaltung der Stadionanlage. Dabei hat er auch Maschinen aus einem persönlichen Fuhrpark eingesetzt. Patrick Müller engagierte sich zunächst ebenfalls im erweiterten Vorstand und übernahm in den vergangenen drei Jahren das Ressort Presse und Öffentlichkeit. „Zwei herausragende Projekte hat er auf die Beine gestellt: die Erstellung und Produktion der Stadionzeitung, heute ein Aushängeschild des Vereins. Und die Kooperation mit SWS Computersysteme AG“, sagte Pötzl. Auch er werde sich in der kommenden Periode im Vereinsbeirat einbringen.

Breiten Raum nahm bei der Jahresversammlung des FC Sturm die Ehrung langjähriger verdienter Mitglieder ein. „Sie sind die Botschafter des Vereins, die ihn hineintragen in die Gemeinschaft, die ihn ausmachen und für ihn werben“, sagte Pötzl.

 

Die Geehrten im Überblick:

25 Jahre Mitgliedschaft: Hermann Dichtl, Christoph Neubauer, Christoph Stadler, Gerd Jahn

30 Jahre Mitgliedschaft: Johann Bauer, Bernhard Berlinger, Manfred Clemens, Lothar Gottinger, Jürgen Kleinert

40 Jahre Mitgliedschaft: Andreas Ranzinger

50 Jahre Mitgliedschaft: Erwin Hödl, Alois Holzinger, Jürgen Holzinger, Gotthard Knödlseder, Ferdinand Schreiner

60 Jahre Mitgliedschaft: Manfred Kunze, Norbert Sattler, Fritz Sicklinger, Bernd Thiele, Volker Winkler (posthum)

75 Jahre Mitgliedschaft: Gerhard Klinger

 

von Helmut Preuß


Toni Pötzl führt wieder den FC Sturm

Date : 8. November 2022
Toni Pötzl führt wieder den FC Sturm

Dem neuen Vorstandsteam des FC Sturm Hauzenberg um Toni Pötzl (4.v.l.) gehören Markus Reischl (v.l.), Andrea Fesl, Raphael Zillner und Andreas Koch an. Als Vertreter der Stadt gratulierte SPD-Stadtrat Johannes Schätzl zur Wahl. −Foto: Helmut Preuß

 

Toni Pötzl ist wieder Vorsitzender des FC Sturm 1919 Hauzenberg. Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Falkner wurde er für die kommenden drei Jahre einstimmig wieder in das Amt gewählt, das er bereits von 2013 bis 2019 innehatte.

Ihm zur Seite stehen Markus Reischl als 2. und Andreas Koch als 3.Vorsitzender, Andrea Fesl als Schriftführerin und Raphael Zillner als Verantwortlicher für die Finanzen. Die Amtszeit des fünfköpfigen, gleichberechtigten Vorstandsteams mit Andreas Auer (Vorstandssprecher und Jugend), Raphael Zillner (Finanzen), Markus Reischl (Sport), Stefan Jilly (Technik) und Patrick Müller (Presse und Öffentlichkeit) ist damit beendet.

Stolz auf das soziale Engagement

Drei Dinge prägten die Versammlung am Samstag: die Feierlaune nach dem 1:0-Derbysieg gegen Waldkirchen, die Verabschiedung der drei ausscheidenden Vorstandsmitglieder mit viel Dankbarkeit und einem Schuss Wehmut und die Klage aller Redner über den ausstehenden Pachtvertrag mit der Stadt Hauzenberg für das Stadiongelände.

Vorstandssprecher Andreas Auer nannte in seinem Rechenschaftsbericht viel Positives. Dazu gehört die steigende Mitgliederzahl von knapp 500 im Jahr 2019 auf mittlerweile 586, das soziale Engagement des Vereins und die mehr als 160 Kinder und Jugendlichen, von den „Rockies“ der Drei- bis Fünfjährigen bis zu den 18-Jährigen. „Wir haben jetzt drei F-Mannschaften, zwei E-, zwei D-, zwei C- und je eine B- und A-Jugendmannschaft“, sagte Auer. Dabei gehe es dem Verein mit über 30 Trainern nicht nur um das sportliche Fortkommen, sondern auch um eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung der jungen Leute. „Das Verhalten auf und neben dem Platz hat für uns großen Wert“, beschrieb er den „Hauzenberger Weg“, den auch die überregionale Presse bereits registriert habe.

AH-Leiter Andreas Koch verwies außer dem augenzwinkernden Hinweis auf die sportlichen Highlights („Bei der Stadtmeisterschaft haben wir es bis ins Halbfinale geschafft – bei vier teilnehmenden Mannschaften.“) besonders auf die Unterstützung der Selbsthilfegruppe (SHG) für behinderte und chronisch kranke Kinder und Jugendliche in Hauzenberg. Man habe in den vergangenen Jahren 45600 Euro an Spenden eingesammelt und jetzt zum 30-jährigen Bestehen der SHG mit einer Kiste Fanartikel gratuliert. Hinzu komme die Integration von Flüchtlingen, jüngst aus der Ukraine. Es sei ein besonderes Anliegen des FC Sturm, Menschen in Not zu helfen.

Klage über zu wenig Unterstützung

Sportvorstand Markus Reischl bescheinigte vor allem der 1.Herrenmannschaft „bis dato eine gute Leistung, auf die wir alle stolz sind“. Man habe sich in der Landesliga etabliert und glaube, auch nach den ausstehenden beiden Spielen in der Spitzengruppe zu überwintern. Die 2.Herrenmannschaft habe zu Saisonbeginn ganz neu gebildet werden müssen. In der Kreisklasse sei man jetzt abstiegsbedroht, hoffe mit dem neuen Trainer Andi Schmid aber noch auf den Klassenerhalt.

Wie alle Redner bedauerte Reischl die mangelhafte Unterstützung des Vereins durch die Stadtverwaltung. Man arbeite im Ungewissen. Dabei sei der FC Sturm ein Aushängeschild für die Stadt und habe mehr Wertschätzung verdient. Konkret nannte er die schleppende Hilfe bei der Bewässerung des Rasenplatzes. Eine Anlage sei bereits 2014 beantragt worden und nach nunmehr acht Jahren endlich in Betrieb gegangen.

Toni Pötzl bemängelte dazu, dass mit kostbarem und teurem Trinkwasser bewässert werde. Die vorgeschlagene Zisterne werde nicht gebaut. „Obwohl die Politik in Sonntagsreden mit der Umwelt glänzt, lässt sie uns da im Stich“, bedauerte er.

Besonders aber belaste die Vorstandsarbeit der weiterhin fehlende Pachtvertrag, beklagte Pötzl. Der FC Sturm hatte den Vertrag Anfang 2020 mit Wirkung zum 31.Dezember 2021 außerordentlich gekündigt, weil er sich sonst automatisch um ein Jahr verlängert hätte. „Bei stets steigenden Preisen für Kunstdünger oder auch für Treibstoff waren das für uns nicht mehr leistbare Konditionen, die unseren Mitgliedern nicht vermittelbar gewesen wären“, sagte Pötzl und bedauerte, dass Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer nicht zur Versammlung erschienen sei, um ihre Sicht der Dinge darzustellen.

Wie sehr der gekündigte Pachtvertrag den Verein finanziell geschädigt habe, machte Finanzvorstand Raphael Zillner mit seinem Rechenschaftsbericht deutlich. „Wir haben das Jahr 2021 mit einem Defizit von 22.000 Euro abgeschlossen“, fasste er Einnahmen und Ausgaben zusammen. Das liege außer an der ausgefallenen Christbaumversteigerung und coronabedingten Spielabsagen auch an gestiegenen Energiekosten. „Es konnte so nicht weitergehen. Wir brauchen einen neuen Pachtvertrag“, sagte er.

Verein stellt der Stadt ein Ultimatum

Deutlich richtete der neue Vorstand deshalb die Bitte an die Bürgermeisterin, „die Baustelle Pachtvertrag zum 31.Dezember 2022 zu schließen“. Andernfalls müsse man sämtliche Aktivitäten zu Pflege und Instandhaltung der Stadionanlage zum 1. Januar einstellen.

Das habe auch Haftungsgründe, zumal die Anlage fast täglich von rund 1600 Schülern und den Mitgliedern des Turnvereins genutzt werde. „Bei fahrlässigen Verstößen hafte ich mit meinem Privatvermögen“, sagte Toni Pötzl und vermutete, „dass die Stadt das Stadion vielleicht selbst wieder betreuen will“.

Hoffnung macht den Verantwortlichen eine Einladung der Bürgermeisterin zu einem runden Tisch mit Vereinsvorständen und Fraktionssprechern für den 24.November. Sie ist vergangenen Donnerstag eingegangen. Stadtrat Johannes Schätzl, der im Namen der Stadt ein Grußwort sprach, griff dieses Angebot auf. „Wir brauchen jetzt eine schnelle Lösung, die für beide Seiten tragbar ist“, sagte er. Er wisse als langjähriger Vorsitzender des SV Haag, dass Vereine Planungssicherheit bräuchten. Diese habe der FC Sturm gegenwärtig nicht. „Und bei einem Defizit von 22.000 Euro sind die Haushaltsreserven schnell aufgebraucht“, meinte er.

Auch Vereinsmitglied und Stadtrat Bernd Thiele, er beantragte die – einstimmig erfolgte – Entlastung, sagte zu, sich für einen neuen Pachtvertrag einsetzen zu wollen. „Das muss jetzt endlich auf die Tagesordnung“, meinte er.

von Helmut Preuß

 

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden auch wieder verdiente Vereinsmitglieder für ihre langjährige Vereinstreue geehrt.

Die Geehrten im Überblick:

25 Jahre Mitgliedschaft: Hermann Dichtl, Christoph Neubauer, Christoph Stadler, Gerd Jahn

30 Jahre Mitgliedschaft: Johann Bauer, Bernhard Berlinger, Manfred Clemens, Lothar Gottinger, Jürgen Kleinert

40 Jahre Mitgliedschaft: Andreas Ranzinger

50 Jahre Mitgliedschaft: Erwin Hödl, Alois Holzinger, Jürgen Holzinger, Gotthard Knödlseder, Ferdinand Schreiner

60 Jahre Mitgliedschaft: Manfred Kunze, Norbert Sattler, Fritz Sicklinger, Bernd Thiele, Volker Winkler (posthum)

75 Jahre Mitgliedschaft: Gerhard Klinger

 


Staffelberg Kicker zum Derby gegen den TSV Waldkirchen

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Staffelberg Kicker zum Heimspiel gegen den FC Tegernheim

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Rudertinger All-Stars gewinnen den 22. Max Reischl Cup – 3.000€ Spende für die Selbsthilfegruppe

Eine Spende in Höhe von 3.000€ konnte heuer von AH-Leiter Andy Koch an Inge Sommer und die Selbsthilfegruppe für behinderte und chronisch kranke Kinder und Jugendliche e.V. Passau übergeben werden.

Vergangenes Wochenende fand nach zweijähriger Pause der legendäre Max Reischl Gedächtnis-Cup statt. Seit der Gründung fand das Turnier immer im Februar in der Dreifachturnhalle in Hauzenberg statt, aufgrund der Corona-Pandemie war es jedoch sowohl 2021 als auch heuer im Frühjahr nicht möglich, ein Hallenturnier durchzuführen. Da die FC Sturm-Verantwortlichen um AH-Leiter Andreas Koch den Cup und vor allem den guten Zweck dahinter unbedingt wieder aufleben lassen wollten, wurde aus dem Hallenturnier heuer kurzerhand ein Freiluftturnier auf Kleinfeld im Stadion. Erstes Highlight des Tages war das Eröffnungsspiel, bei dem eine Mannschaft aus Mitgliedern der Selbsthilfegruppe gegen die FC Sturm AH’ler antrat und dieses zur Freude aller Beteiligten mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Bereits beim Einlaufen ins Stadion standen alle zwölf am Turnier teilnehmenden Mannschaften Spalier und beklatschten die Mannschaft der Selbsthilfegruppe, was für unglaublich schöne Emotionen bei allen Teilnehmern sorgte. Auch das Siegertrikot durften sich die SpielerInnen der SHG im Anschluss als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Die Mannschaft der Selbsthilfegruppe für behinderte und chronisch kranke Kinder und Jugendliche e.V. Passau freut sich über den Sieg im Eröffnungsspiel (v.l. Franz Brummer, Sophia Brummer, Daniel Kindl, Hugo Kristl, Josef Poxleitner, Barbara Ammerl, Reinhard Schätzl, Ingrid Kristl, Anka Brummer, Nadine Steil und Werner Poxleitner)

Nach dem Eröffnungsspiel lieferten sich dann die AH-Mannschaften spannende Duelle um den begehrten Wanderpokal aus Hauzenberger Granit. Am Ende setzten sich die All-Stars FC Ruderting im Elfmeterschießen gegen die All-Stars des FC Sturm Hauzenberg durch und durften den verdienten Pokalsieg feiern. Nach der Siegerehrung wurde im Stadion dann mit Spezialtäten vom Grill und kühlen Getränken der gemütliche Teil angepfiffen und bis in die späten Abendstunden ein rundum gelungener Tag gefeiert.

Die FC Sturm Verantwortlichen freut es sehr, dass auch heuer wieder ein stattlicher Spendenbetrag in Höhe von 3.000€ an die Selbsthilfegruppe für behinderte und chronisch kranke Kinder und Jugendliche e.V. Passau übergeben werden konnte. Insgesamt beläuft sich der Spendenbetrag mittlerweile auf 45.600€.

Die Selbsthilfegruppe setzt sich zusammen aus Eltern und Angehörigen von behinderten und chronisch kranken Kindern und Jugendlichen in der Stadt und dem Landkreis Passau. Sie wurde 1992 aus dem Bedürfnis nach gemeinsamen Gesprächen und zum Erfahrungsaustausch gegründet. Die Mitglieder der SHG unterstützen sich als betroffene Familien gegenseitig in allen Lebenslagen und helfen mit, die Situation behinderter Menschen zu verbessern. Durch verschiedenartige Projekte, Aktionen und Therapieangebote wird das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gestärkt und die soziale Integration gefördert. Der Grundsatz dabei: Jeder Mensch hat das Recht, uneingeschränkt Teil der Gesellschaft zu sein – unabhängig von seinen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen. Weitere Informationen sind unter www.shg-passau.de zu finden.

Der FC Sturm möchte sich auch an dieser Stelle noch einmal bei allen teilnehmenden Mannschaften, Zuschauern, Sponsoren und allen fleißigen Helfer*innen sehr herzlich bedanken.

Die Platzierungen im Überblick:

  1. All-Stars FC Ruderting
  2. All-Stars FC Sturm Hauzenberg
  3. SV Wildenranna
  4. DJK SV Kellberg
  5. SV Haag
  6. TSV DJK Oberdiendorf
  7. SV Kropfmühl
  8. SV Aicha vorm Wald
  9. FC Sturm Hauzenberg
  10. Kickers Selb I
  11. FC Salzweg
  12. Kickers Selb II

FC Sturm verpflichtet René Huber – Dabo und Hofer verlassen den Verein

Der FC Sturm Hauzenberg treibt seine Kaderplanungen für die Saison 22/23 weiter voran und kann einen weiteren Neuzugang verkünden. Der 32-jährige Renè Huber wechselt vom SV Schalding-Heining an den Staffelberg.

Trainer Dominik Schwarz über den Neuzugang: „Mit der Verpflichtung von René konnten wir einen unserer absoluten Wunschspieler verpflichten und gleichzeitig einen wichtigen Meilenstein in unserer Kaderzusammenstellung setzen. Mit seiner herausragenden fußballerischen Qualität und langjährigen höherklassigen Erfahrung soll er dazu beitragen, die Leistungsschwankungen der letzten Saison zu minimieren und eine Führungsrolle einnehmen.“

Sportvorstand Markus Reischl: „Wir sind unheimlich glücklich, dass die Verpflichtung von René funktioniert hat. Er soll auf sowie neben dem Platz eine wichtige Rolle bei uns einnehmen. Mit seiner Qualität und Erfahrung wird er der ganzen Mannschaft und vor allem auch den vielen jungen Spielern enorm gut tun.“

Auch der Neuzugang freut sich auf seine neue Wirkungsstätte: „Nach neun Jahren Regionalliga wollte ich noch einmal etwas Neues probieren. Ich habe mich nach den sehr guten Gesprächen mit den Verantwortlichen für den FC Sturm Hauzenberg entschieden und freue mich auf das neue Umfeld und die Mannschaft.
Ich möchte mich sehr herzlich bei allen Verantwortlichen des SV Schalding-Heining für die Unterstützung und schöne Zeit bedanken. Die elfeinhalb Jahre verbinde ich mit vielen schönen Momenten und Erfolgen. Ich durfte mit vielen regionalen Fußballgrößen kicken. Ich wünsche dem Verein und der Mannschaft alles Gute und viel Erfolg für die nächsten Jahre, damit es in Schalding bald wieder Regionalligafußball mit neuen jungen Wilden gibt.“

Neben dem bereits bekannten Wechsel von Michael Hellauer (FC Salzweg) werden auch Benedikt Hofer und Abulai Calaban Dabó (neue Vereine stehen noch nicht fest) den FC Sturm Hauzenberg verlassen.



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